Cafe´ International – Wir kommen zusammen

Fotos: C. Gruber  Bericht: G. Gläser
imagesZum dritten Mal fand am Sonntag, 24. Januar das Cafe´ International im Gemeinschaftshaus Wulfen (GHW) statt. Die vom Pfarreirat der Pfarrei St. Matthäus mit den Teilgemeinden St. Barbara, Herz-Jesu und St. Matthäus angeregte Begegnung von Flüchtlingen und Bewohner des Stadtteils wird immer besser angenommen. Diesmal waren ca. 120 Personen anwesend. Dabei nahm der Anteil der Flüchtlinge deutlich zu. Bei Kaffee und Gebäck saßen Flüchtlinge und Bewohner des Stadteils , teilweise dicht gedrängt, auf dem Podest im GHW. Es bot sich für die Flüchtlinge und Bewohner eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen. Für die Helfer und Initiatoren des Cafe´s war es eine Möglichkeit, sich weiter im Stadtteil und mit Organisationen, deren Vertreter anwesend waren, zu vernetzen. Für die weitere Arbeit und Organisation des Cafe´s suchen die Initiatoren noch dringend Helfer zur Verstärkung des Teams. Das nächste Cafe´ International findet am Sonntag, 28. Februar, um 15:30 Uhr im GHW statt. Alle sind wieder recht herzlich eingeladen.

St. Barbara hilft!

Für Flüchtlingsfrauen hier in Barkenberg wird aktuell Stickrahmen, Stickgarn, aber auch Wolle zum Stricken gesucht. In Afghanistan hat Sticken eine lange Tradition. Auch die Flüchtlingsfrauen hier sind sehr motiviert und geschickt im Handarbeiten. Außerdem kann für die Kinder in den oft großen Familien gestrickt waren.
Die Stick- und Strickmaterialkien sollen am Freitagnachmittag verteilt werden, damit die Flüchtlingsfrauen über die Weihnachtstage etwas zu tun haben.
Neben Material zum Sticken und Stricken werden auch gut erhaltene Koffernähmaschinen gesucht.
NaehmaschineWer etwas abgeben möchte, kann dies am Donnerstag von 9-11 Uhr ins Pfarrheim St. Barbara oder am Freitag von 11-12 Uhr ins Gemeinschaftshaus bringen. Falls jemand nicht zu den Zeiten kommen kann, werden die Materialien auch abgeholt. Meldet euch doch dann bitte bei Beate Borgmann, Tel. 5463 oder bei Michael Wolf, Tel. 22551.

Auftakt zur Flüchtlingshilfe

Großes Interesse und aktuelle Informationen
Dicht gedrängt saßen im Pfarrsaal von St. Barbara-Gemeinde die Interessierten, die am Montag, (12. Oktober) der Einladung der Gemeinde folgten um sich über die Flüchtlingssituation und den Möglichkeiten eines Engagements zu informieren.


(Fotos: Christian Gruber, Michael Wolf)

Sabine Cremer vom Caritasverband Dorsten und Marion Werk von der Agentur für Ehrenamt lieferten aktuelle Informationen zur Flüchtlingssituation und beantworteten Fragen, wie und wo ehrenamtliches Engagement möglich und sinnvoll ist. Gerburg Schwering von der Flüchtlingsinitiative Coesfeld berichtet von den vielfältigen Aktivitäten aus drei Jahrzehnten Flüchtlingsarbeit und stand der Veranstaltung mit ihren Ideen und Erfahrungen zur Seite.  Weiterlesen

kirchensite.de: “Wir haben die Chance, Leben zu retten”

“Wir haben die Chance, Leben zu retten”

Kevelaer. “‘MOAS’ ist nicht die Lösung des Flüchtlingsproblems – unsere Organisation ist nur ein Pflaster”, bringt Martin Xuereb, Chef von MOAS (Migrant Offshore Aid Station), die Flüchtlingssituation im Gespräch mit Vertretern der Presse in Kevelaer sowie mit Weihbischof Stefan Zekorn, dem Bischöflichen Beauftragen für die Weltkirche im Bistum, auf den Punkt. Während man in Europa darüber diskutiere, “welcher Weg der richtige ist, das Flüchtlingsproblem in den Griff zu bekommen, sterben Menschen”, fährt Xuereb fort.

via kirchensite.de – online mit dem Bistum Münster: “Wir haben die Chance, Leben zu retten”.

Jesuitenflüchtlingsdienst: Legale Fluchtwege und humanitäre Visa: Radio Vatikan

Die Flüchtlingsproblematik ist in der Mitte Europas angekommen.

Auf der Suche nach einer europäischen Antwort auf die Notlage der Flüchtlinge hat die EU für 14. September einen Sondergipfel in Brüssel einberufen. Kirchliche Hilfseinrichtungen begrüßen diesen Schritt. Der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Europa, Pater Jean-Marie Carrier, sagte….

weiterlesen: Jesuitenflüchtlingsdienst: Legale Fluchtwege und humanitäre VisaRadio Vatikan.

Kirchen weiten Hilfe für Flüchtlinge aus

Die Kirchen in der Bundesrepublik haben ihre Hilfe für Flüchtlinge deutlich ausgebaut. Das ergab eine Umfrage der deutschen Nachrichtenagentur dpa, wie deutsche Medien am Samstag bekannt gaben. Gemäß Umfrage stellen die meisten katholischen Bistümer sowie die evangelischen Landeskirchen Sonderetats für die Betreuung der Asylsuchenden auf. Insbesondere Notunterkünfte gehörten zu den Sondermaßnahmen der kirchlichen Hilfen. Als Beispiel nannte die Nachrichtenagentur das Erzbistum Köln, in der mehr als 130 Einrichtungen der katholischen Kirchen als Wohnunterkünften für Asylbewerbern zur Verfügung gestellt wurden. Eine weitere Besonderheit sei, dass sich zehntausende Ehrenamtliche um die Flüchtlinge kümmern. Zu den vermehrten Unterstützungsmaßnahmen der Kirchen zählten auch Deutschkurse oder Begegnungs-Cafés, Begleitung durch Ehrenamtliche zu Behörden oder zum Arzt.

via D: Kirchen weiten Hilfe für Flüchtlinge ausRadio Vatikan.