3.5. Die Pfeifenorgel

2013-02-11_9

Die Pfeifenorgel ist mit 24 Registern und 1465 Pfeifen klanglich optimal dem Kirchenraum angepasst. Vom Architekten der Kirche war eine Pfeifenorgel nicht vorgesehen. Ausreichende Raumhöhe gibt es dafür nur hinter dem Altar. Dieser Bereich war aber durch eine große Betonwand besetzt und eine Orgel hinter dem Altar ist für eine katholische Kirche unüblich. Doch auch die Liturgiekommission von Münster fand keinen besseren Platz für das neue Instrument. So entschied der Kirchenvorstand: die Mauer muss fallen.

Die Orgelbaufirma Böttner aus Frankenberg konzipierte das Instrument nach den akustischen Gegebenheiten des Kirchenraumes. In Zusammenarbeit mit Architekt Heinz Woller vom Kirchenvorstand entstand der Orgelprospekt mit den unüblichen stumpfen Prospektpfeifen und den quadratischen Holzkassetten, angepasst an die Strukturen der Kirche.

Am 8. September 1988 wurde die neue Pfeifenorgel unter großer Anteilnahme der Gemeinde eingeweiht.

Übersicht
1. Eine neue Stadt entsteht – und eine neue Kirche

  1. Die Gründe für den Kirchenbau
  2. Das Gebäude entsteht
  3. Die Geschichte vom Dach

2. Die Kirche von Innen

  1. In der St. Barbara-Kirche ist manches anders
  2. Auf der Altarinsel
  3. Der Ort der Versöhnung
  4. Die Sakristei
  5. Versteckte Orte

3. Die Ausstattung unserer Kirche

  1. Der Tabernakel mit der Monstranz
  2. Das große Kruzifix
  3. Der Taufbrunnen
  4. Der Kreuzweg
  5. Die Pfeifenorgel
  6. In Memoriam
  7. Die heilige Barbara und der Adler
  8. Die Marienstatue

4. Die Künstler